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Der Zusammenschluss von Prostatakrebs-Spezialisten aus den USA und Europa zur „International Prostate Cancer Group“ hat zum Ziel durch wissenschaftliche Zusammenarbeit, Informationsaustausch und Patientenberatung die Qualität der Prostatakrebsbehandlung zu optimieren. Im Juni 2007 gründeten die Leiter des Westdeutschen Prostatazentrums und des New York Prostate Cancer Centers den internationalen Verbund.

Im Vordergrund der Kooperation stehen die Koordination und Durchführung gemeinsamer Forschungsprojekte auf dem Gebiet der Diagnose und Therapie von Prostatakrebs, die Beratung von Patienten und die Fortbildung von Ärzten.

Mit der zusätzlichen Aufnahme des Guy´s & St. Thomas Hospitals in London und der Urologischen Universitätsklinik Basel im Jahre 2008 haben sich in der IPG nun vier der international fallstärksten Spezialeinrichtungen für Prostataerkrankungen in einem Forschungsverbund zusammengeschlossen.

Die IPG nutzt ein internationales Netzwerk, um länderübergreifende wissenschaftliche Studien durchzuführen und aktuelle Forschungsergebnisse gemeinsam zu diskutieren. Ziel der International Prostate Cancer Group ist es, neue medizinische Erkenntnisse zeitnah in die Praxis umzusetzen.

Heute eröffnet sich eine Vielzahl effektiver und erprobter Therapiemöglichkeiten für die Behandlung des Prostatakarzinoms. Neue und innovative Therapien werden ständig sorgfältig überprüft und kritisch mit vorhandenen Standardtherapien verglichen.

Patienten mit Prostatakrebs aus dem In- und Ausland haben die Möglichkeit, das medizinische Wissen der Experten zu nutzen und sich eine kompetente und unabhängige Zweitmeinung einzuholen.

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Berichte über das Westdeutsche Prostatazentrum

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Westdeutsches
Prostatazentrum

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Hohenstaufenring 28
50674 Köln

Tel.: 0221-92424-470
Fax: 0221-92424-460
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